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Aufgabe Du hast mir eine Aufgabe gestellt Hast mir das Liebste genommen, das ich hatte Friss oder stirb Ich habe die Trauer gefressen Und wäre fast daran erstickt. Der Geschmack war bitter und tat weh Dann schicktest du mir einen Engel, der mich lehrte wieder zu vertrauen, zu lieben und zu leben Doch ein Nachgeschmack bleibt und vermischt sich mit Angst Was, wenn du wieder eine Aufgabe hast ? Ich habe nicht die Kraft noch einmal am Tisch der Trauer Platz zu nehmen Es ist nicht weit zur Ewigkeit. Um 19.00 Uhr ging sie fort, 5 Minuten später war sie dort
Schwarz ist die Farbe der Geborgenheit. Schwarz ist die Erde, Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt. Alles Gute wächst im Dunkel, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten....... und dann???? wird es einem weggerissen !!!! WARUM????
Anfangs wollt ich fast verzagen , und ich glaubt ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen, Aber fragt mich nur nicht wie.
An Christian Als still unser Christian von uns gegangen da weinten wir die ganze Nacht, und nur der Mond am dunklen Himmel hat unseren Kummer stumm bewacht.
Die Trauer stand in unseren Augen verstehen konnten wir es nicht, ihr tobtet doch seit Kindertagen im Garten durch das Sonnenlicht.
Den Kopf gesenkt und endlos langsam schlichen wir im Hause stumm umher, auch ich konnt Dir dabei nicht helfen mein Herz es wurde mir ganz schwer.
Die Trauer hat unser Herz zerbrochen Dein Engel erwartet Dich am Tor, ein letztes mal in meinen Armen dann schwebt die Seele sanft empor.
Lebwohl Christian ...
Meinst Du, meine Tränen werden weniger, wenn die Tage vergehen? Meinst Du, mein Schmerz wird weniger, wenn die Zeit verstreicht? Meinst Du, meine Gedanken an dich werden weniger, wenn die Jahre ins Land ziehen? Niemals ..........................................
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen hätten, dann würden wir hinaufsteigen und Dich wieder zurückholen.
Wenn ich bei Nacht in den Himmel schau, so ist mir als leuchten tausend Sterne. Weil du auf einen von ihnen wohnst, weil du auf einen von ihn lachst. und weil jetzt einer von Millionen deinen namen Trägt.........................
Weint nicht an meinem Grab um mich, ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin die Winde, die da wehn, Kristallglitzer auf dem Schnee. Ich bin die Sonne auf Ährengold. Ich bin der Regen, herbstlich gold... Steh nicht am Grab, die Augen rot. Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.
Als du geboren wurdest, standen alle um dich herum und lachten. Du lebtest so, das alle um dich weinten, als du plötzlich von uns gingst!
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt gehen müssen.
Ganz am Ende des Regenbogens werde ich auf dich warten, und wenn du dann endlich kommst, werde ich sitzen bleiben mit verschränkten Armen über den Knien, damit du nicht zu früh erfährst, mit welcher Sehnsucht ich dich erwartet habe.
Traurige Stimmung, wir schließen die Lider, doch soviel Tränen auch fallen, Ihr kommt nie mehr wieder. Es war ein sinnloser Tod, wir verstehen es nicht. Noch vor ein paar Tagen, Stunden sahen wir in euer Gesicht. Warum musstet ihr gehen? es ging euch doch gut? Das plötzliche „weg" bringt uns schreckliche Wut. Mir kommt es vor, als trauere das ganze Dorf. Dieser verdammte Dienstag, ein schrecklicher Tag.
C - chancenlos am 20.09.2005 um 19.28 Uhr, H – hart ist das Schicksal zu dir, es hat dich - ungefragt – ungewollt aus unserem Leben gerissen. R – Rosen legen wir dir nun auf's Grab, die dir sagen sollen - wir vermissen dich I – in unseren Herzen wirst du immer sein S – sagen wollen wir dir - Danke T – träume hattest du so v i e l e, doch keine Chance mehr sie zu erleben I – immer werden wir dich lieben und an dich denken A – angst haben wir vor der Zukunft, N – niemals hätten wir an ein Leben ohne dich gedacht, Leben ohne dich - Christian
Die Tränen rinnen mir übers Gesicht der Schmerz reißt das Herz entzwei, doch eines weiß ich ganz genau, wir sehen uns wieder wir zwei.-.-.-
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